logo St. Sebastian Schonungen
Am Buß- und Bettag haben die Mainberger Ministranten wieder ihre Bastelschere herausgeholt. Nach fast drei Stunden schneiden, kleben und verzieren kamen knapp 40 Geschenkdosen dabei heraus.

Gefüllt sind sie mit leckeren, selbst gebackenen Plätzchen. Diese wurden von den Familien der Ministranten zur Verfügung gestellt. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bei den fleißigen Bäckerinnen und Bäckern bedanken. Nachdem die Plätzchen vorsichtig in die Tütchen gepackt wurden, konnte das Bekleben der Rolle mit der Folie erfolgen. Das war nicht so einfach und erforderte ganz schön viel Fingerspitzengefühl. Dann konnte die Deko auf die Behälter gebracht werden. Wir haben gereinigte Müslidosen verwendet, die auch nach der „Entleerung" verwendet werden können. Stricknadeln, Knöpfe, Plätzchen, Süßigkeiten oder Kleinkram könnten zukünftig einen Platz in der Geschenkdose bekommen. Beim abschließenden Kickern haben sich einige Minis dann noch vom Basteln entspannt. Die Plätzchen-Geschenkdosen werden nach dem Gottesdienst am 1. Advent (29. November) von den Ministranten zum Verkauf angeboten.

Petra Heinickel, Begleiterin der MinistrantenPetr

Berichte

Eine-Welt-Kreis

Pater Sebastian Dumont vom Orden MISSIONARE DIENER DER ARMEN befindet sich zur Zeit auf Deutschlandbesuch ...

Aschermittwoch in den Kindertageseinrichtungen

Am 26. Februar vormittags fanden in allen unseren sieben Tageseinrichtungen Kindergottesdienste zum Aschermittwoch statt ...

Dreifacher Sieg

Aus unseren beiden Pfarreiengemeinschaften konnte am diesjährigen Ministrantenfussballturnier eine U14 Mannschaft teilnehmen ...

Besuch in der Gemeindebibliothek Schonungen

In sechs Gruppen aufgeteilt, besuchten insgesamt über 70 Firmlinge aus den Pfarreiengemeinschaften Hesselbach, Marktsteinach und Schonungen die Gemeindebibliothek ...

Pädagoginnen und Pädagogen unterwegs

Zum Dank und als Anerkennung für die unermüdliche und fachlich hoch qualifizierte Arbeit ...

Hans Schramm für vielfältiges Engagement geehrt

 „Durch Ihr Engagement haben Sie das gottesdienstliche Leben in Ihrer Gemeinde mitgetragen und bereichert ...

­