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Seit Mittwoch dem 12.09.18 ist Pfarrer Silverius wieder nach Tansania zurückgekehrt

Er möchte sich auf diesem Wege bei allen Bürgerinnen und Bürgern recht  herzlich für die tolle Gastfreundschaft und die freundliche Aufnahme bedanken, die er bei seinem  dreimonatigen Aufenthalt auf seinen verschiedenen Stationen erfahren durfte. Besonders war er von  den vielen Sach- und Geldspenden für seine Projekte in Nkile angetan. Dabei sieht er sich nicht als Konkurrenz zur Partnerschule Maguu, sondern ihm geht es darum, den Menschen vor Ort klar zu machen, dass man vieles gemeinsam erreichen kann. Hilfe zur Selbsthilfe, wie er immer wieder betont. Die jungen Menschen will er mit einer guten Ausbildung vor Ort halten und die Lebensqualität verbessern. Dazu steht er und geht selbst mit gutem Beispiel voran, indem er selbst bei den harten Arbeiten mit anpackt. Empfangen wurde Pfarrer Silverius auch von dem extra für ihn gegründeten Verein „Freunde von Nkile“, der es mit weiteren Geldgebern ermöglichte, dass eine  Solaranlage auf dem Gemeinschaftshaus installiert wurde, um in Nkile Strom für verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Seine Arbeit vor Ort wird immer bekannter in Deutschland und so musste er weite Reisen unternehmen um seine Arbeit vorzustellen. Enttäuscht zeigte er sich über die Diffamierungen gegenüber Pfarrer Andreas Heck, dem man vorwarf, Pfarrer Silverius nicht mehr als Urlaubsvertretung in Schonungen einzusetzen und ihn nicht beim Begrüßungsgottesdienst selbst begrüßt zu haben. Ich durfte bei seiner Ankunft selbst im Pfarrhaus anwesend sein, als Pfarrer Heck Ihn persönlich und sehr herzlich begrüßte und sich entschuldigte, dass er leider nicht beim Gottesdienst aufgrund anderer Verpflichtungen anwesend sein könne. Pfarrer Heck hat durch seine Familie selbst gute Kenntnisse über Tansania. Auch lud er Ihn zum Essen ein, was Pfarrer Silverius gerne annahm. Ebenso wurde er vorab gefragt, ob er die Urlaubsvertretung in Schonungen übernehmen könne, was aber aufgrund von Terminüberschneidungen nicht möglich war. Hier wurde unser Pfarrer Andreas Heck zu Unrecht angegriffen. Man sollte sich vorher besser informieren. Im Übrigen sollten wir froh sein, ein gut funktionierendes Pastoralteam zu haben, was in andern Pfarreiengemeinschaften nicht der Fall ist. Dort gibt es z.B. kein Requiem bei Beerdigungen mehr, weil abgeschafft. Auch wenn es manchmal Unstimmigkeiten gibt, sind wir doch alle nur Menschen. Wenn wir Christen sein wollen, sollten wir auch danach leben. Pfarrer Silverius wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern der Großgemeinde viel Gesundheit, Gottes reichen Segen und er würde sich freuen, wenn viele Menschen sein Land Tansania besuchten und sehen könnten wie die Menschen vor Ort leben und arbeiten.

Asante Sana.           Herzlichen Dank

Mungo awa bariki  Gott schütze Euch.

Stefan Wedlich


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