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Mit einem herzlichen „Vergelt´s Gott“ überreichte Pfarrer Andreas Heck die Ehrennadel des Bistums Würzburg an Josef Reubelt.

Diakon Frank Menig hob in der Laudatio hervor, dass bereits zu Beginn seiner Schulzeit bis zum Zeitpunkt seiner Hochzeit der Geehrte als Ministrant sich bei der Liturgie der Pfarrei einbrachte.

Josef Reubelt gehörte vier Jahre dem Pfarrgemeinderat und war während zwei Legislaturperioden Mitglied der Kirchenverwaltung. Viel Zeit und Arbeitskraft wendete er uber einen Zeitraum von 28 Jahren auf, da er immer federführend die Schonunger Kirchweih für die katholische Pfarrgemeinde organisierte, wenn ihr die Ausrichtung dieses größten Festes im Ort oblag. Besondere Verdienste erwarb er sich, da er „als Mann von Tat“, so Menig, mithalf bei der Gestaltung und dem Anlegen des Priestergrabes am Eingang neben dem Hauptportal der Kirche. Solange der Kirchenchor Sankt Georg bestand, war Josef Reubelt aktiver Sänger des Chores und   verrichtete mit großem Einsatz gewissenhaft und stets zuverlässig den Mesnerdienst am Schonunger Bergfriedhof. Als Kommunionspender war er seit 1971 mit dem Austeilen des eucharistischen Brotes innerhalb der Liturgiefeiern beauftragt.

Blumen als Zeichen des Dankes übergab Diakon Frank Menig an Irene Reubelt, da sie ihren Mann seit der Eheschließung jahrzehntelang in seinem Engagement für die katholische Kirchengemeinde unterstützt hat.

„Möge Gott Euch beiden Eure Tätigkeit für unsere Pfarrgemeinde und zum Wohle vieler Menschen vergelten“, schloss der Diakon.

EhrennReubelt 

Im Bild von links Diakon Frank Menig, Pfarrer Andreas Heck, Irene und Josef Reubelt. Mit im Bild Elke Fleischmann, die als Vertreterin des Pfarrgemeinderates Dank und Anerkennung für den ehrenamtlich geleisteten Dienst aussprach und ein Geschenk überreichte.
Foto: Rita Steger-Frühwacht

 

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