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Ehrentraut Englert und Josef Frink leisteten fünf Jahrzehnte lang eine überaus segensreiche Arbeit im Ehrenamt in der Pfarrei Mainberg

„Die zeitliche Dekade Eures Wirkens und Engagements umfasst eine lange Zeitspanne, geht doch Eure Tätigkeit zurück bis in 1960er Jahre“, so die stellvertretende Pfarrgemeinderatsvorsitzende Claudia Feuchter in ihrer Laudatio für Ehrentraut Englert und Josef Frink. Beide leisteten fünf Jahrzehnte lang eine überaus segensreiche Arbeit im Ehrenamt in der Pfarrei Mainberg. Beiden überreichte Pfarrer Andreas Heck als Dank und Anerkennung ihrer herausragenden Verdienste eine Statue ihrer Namenspatrone. Ehrentraut Englert hat sich über viele Jahre in der Familienarbeit der Pfarrei durch die Gestaltung von Kindertheater an Adventsfeiern und dem Heiligen Abend sowie von Familiengottesdiensten eingebracht. Zudem war sie als Kommunionhelferin, Lektorin und Vorbeterin im Einsatz.

Josef Frink, dem Pfarrer Heck die Ehrennadel der Diözese überreichte, war fünf Jahrzehnte Mitglied im Pfarrgemeinderat und der Kirchenverwaltung. „Eine goldene Hochzeit mit dem Ehrenamt sozusagen!“, stellte Claudia Feuchter fest. Von 2006 bis 2018 bekleidete Josef Frink zudem das Amt eines Kirchenpflegers. Als „herausragende Ereignisse und Herausforderungen“ seines 50 Jahre währenden Engagements listete die stellvertretende Pfarrgemeinderatsvorsitzende den Einbau einer neuen Kirchenheizung, die Renovierung von Pfarrheim und Kindergarten und die Renovierung des Kirchendaches auf. Darüber hinaus war Josef Frink als Lektor tätig.

Text und Foto: Rita Steger-Frühwacht
Zusammen 100 Jahre im Ehrenamt für die Pfarrei Mainberg tätig: Im Bild von links Diakon Michael Wahler, Ehrentraut Englert, Pfarrer Andreas Heck, stellvertretende Pfarrgemeinderatsvorsitzende Claudia Feuchter, Diakon Frank Menig und Josef Frink mit den Ministranten Marco Lange (links) und seiner Schwester Michelle.

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