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"Möge die Straße uns zusammenführen“, dieser irische Segenswunsch war das Schlusslied beim Festgottesdienst zur Jubelkommunion in Mainberg.

In ihrem Willkommensgruß für die sechs Damen, die vor 50, 60 oder 70 Jahren in dieser Pfarrkirche zur Ersten Heiligen Kommunion gingen, griff Claudia Feuchter das Bild der Straße auf: „Die uns zusammen führt auf dem Plan zur Mainberger Kirchweih und auch in die Kirche“. Die stellvertretende Pfarrgemeinderatsvorsitzende nannte es eine schöne Tradition, immer am Kirchweihsonntag, Kommunionjubilare ihres Heimatortes zu Gottesdienst und zur Feier der Kirchweih einzuladen. Mit dieser Feier sei immer ein stückweit Zeitreise und Erinnerung verbunden, so Claudia Feuchter. Möglich werde dies nur, weil Bruno May,  unterstützt von Martin Scheuring,  in aufwendiger Recherche sich um die Namen der Kommunikanten der jeweiligen Jahrgänge gekümmert habe. Im Gegensatz zu Taufe, Hochzeit oder Tod werde die Erstkommunion nicht in den Büchern der Pfarrei festgehalten, erläuterte sie.

Im Bild von links Pfarrer Andreas Heck, Claudia Feuchter, Monika Bödeker, geb. Kühnert, Ingrid Neugebauer, geb. Peller, Rosemarie Halbig, geb. Mayer, Karin Molina, geb. Löhner, Ehrentraud Peller, geb. Kohlmüller, Elisabeth Guderian, geb. Kaim, mit den Ministranten des Festgottesdienstes Marco Lange, Tim Neubert, Michelle Lange und Ina Neubert.

Foto: Rita Steger-Frühwacht.

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